Foucault'sches Pendel

Die Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach ist seit dem März 2018 um eine Attraktion reicher: das Foucault'sche Pendel.

Bereits bei Baubeginn des Erweiterungsbaus im Jahr 2014 hatte Physiklehrer Achim Steigerwald eine potentielle Idee, was man mit einer Einbuchtung in der großen lichtdurchfluteten Einganghalle, die den 2015 fertiggestellten Bau mit der Mensa verbindet, machen könnte. Er schlug vor, ein Foucault'sches Pendel zu installieren, mit dem man die Erdrotation nachweisen kann.

Begeisterte Mitstreiter fand Steigerwald in Landrat Ulrich Krebs, der bei der Einweihungsrede des Erweiterungsbaus in 2015 bereits seine Zusage gab, ein solches Pendel nachträglich installieren zu lassen, sowie in Michael Rosenstock, dem Schulleiter der ARS. Dass es fast drei Jahre gedauert hat, das Pendel an die ARS zu holen, lag unter anderm an der individuellen Anfertigung des hochwertigen Werkstückes. 

Der Auftrag ging schließlich an die Firma ARNOLD AG aus Friedrichsdorf, mit der die ARS mehrere Verknüpfungspunkte hat. An dem Projekt waren Matthias Roepke (Ausbildungsmeister und Sohn unseres ehemaligen Kollegen Thomas Roepke) und seine Auszubildenden Michael Felker und Jaqueline Langenbächer - beide ehemalige ARS-Schüler - hauptverantwortlich beteiligt. Auch ist die Firma seit Jahren ein fester Partner in der Berufsinformationswoche der Stufen 7/8, gestaltet den "Berufsinfotag" mit und begrüßt Klassen im Stammsitz Friedrichsdorf für Betriebsbegehungen.

Wir sagen DANKESCHÖN an alle Beteiligten, die der Schulgemeinde dieses physikalische Erlebnis ermöglicht haben.

Weitere Informationen finden Sie in unserer PRESSESCHAU.

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