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Tiergestützte Seelsorge

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Tiergestützte Seelsorge

Seit Jahren nutzt die Schulseelsorge in verschiedenen Projekten den tiergestützen Ansatz. Das bedeutet, dass Tiere mit ihren verschiedenen Fähigkeiten und Besonderheiten in der Beratung und in Projekten helfen, Schüler*n neue Impulse zur Persönlichkeitsentwicklung und Lerninhalte vermitteln.

In den vergangenen Jahren kamen so zum Beispiel Lamas (Lama-Trecking) und Pferde (Pferdeflüstern - Menschenflüstern) im Rahmen der Orientierungstage zu Hilfe.

Schulhunde Leyla und Kaya 

Im Rahmen der schulseelsorglichen Beratung werden die Schulhunde Leyla und Kaya zu Schulseelsorgehelfern ganz besonderer Art.

Sie übernehmen zunächst eine Brückenfunktion und helfen (auf Wunsch) dem in die Beratung kommenden Jugendlichen, sich mit seinen Problemen zu öffnen. Als Katalysator bewirkt bereits ihre Anwesenheit ein angenehmes Wohlbefinden.

Im Umgang mit dem Tier als Identifikationsobjekt lassen sich eigene Gefühle, Schwierigkeiten oder Konflikte eher ausleben oder bewältigen.

In Konflikten steigt angesichts des Hundes, der sich von Streithähnen lieber fern hält, die Bereitschaft, sich wieder zu vertragen.

Mithilfe der Kommandoarbeit, bei dem die Jugendlichen mit dem Hund Tricks einüben, wird das Selbstwertgefühl, die Selbstwirksamkeit, die nonverbale Kommunikation und die Sensibilität für den eigenen Körper gefördert.

Zum Konzept "Schulhunde an der ARS"

Unten stehend zeigen wir Auszüge von Zeitungsberichten zu diesem Thema. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sind Artikel nur als Ausschnitt sichtbar oder haben eine zu kleine Schriftgröße, können Sie diese auf unserer Seite PRESSESCHAU als PDF ansehen.